Mehrwert
Um Kinder und Jugendliche bei ihren Ausflügen ins World Wide Web optimal vor bedenklichen Inhalten zu schützen sollten Kinder- und Jugenschutzlösungen, die in Schulen und öffentlichen Einrichtungen eingesetzt werden, einige Anforderungen erfüllen:
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Sicherheit |
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Zuverlässigkeit |
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Praxistauglichkeit |
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Preis |
SICHERHEIT
Beim Thema Sicherheit treffen mehrere Standpunkte aufeinander, die es ausnahmslos zu berücksichtigen gilt: Schüler wollen und müssen den eigenverantwortlichen Umgang mit dem Medium Internet lernen, am besten ohne jegliche Einschränkungen. Eltern sind auf eine umfassende Ausbildung bedacht, zu der auch der Umgang mit dem Internet gehört. Jedoch sind sie schon eher sensibilisiert hinsichtlich der Gefahren, auf die ihre Kinder im Netz treffen könnten. Lehrer sind sowohl an umfassender Ausbildung interessiert, müssen aber auch ihre gesetzlichen Pflichten als Aufsichtspersonen wahrnehmen und haben dafür zu sorgen, dass ihre Schüler im Internet keinen bedenklichen oder unterrichtsfremden Inhalten begegnen.
SaferSurf School nimmt Ihnen, den Lehrern, nun ein großes Stück dieser Last ab. Die SaferSurf Blacklists werden wöchentlich aktualisiert, es steht jedem Lehrer offen, eigene Whitelists zu erstellen und das Surfen seiner Schülerschaft in geregelte Bahnen zu lenken. Durch den Einsatz verschiedener Filter in Kombination und der Möglichkeit, aufgerufene Seiten zu kontrollieren, kann SaferSurf School einen großen Teil dazu betragen, dass Kinder und Jugendliche sich er im World Wide Web unterwegs sind.
ZUVERLÄSSIGKEIT
Der Kinder- und Jugendschutz muß stets verfügbar sein. Lehrer können im Ernstfall nicht erst auf einen professionellen Administrator warten, sie müssen Ihre Kinder-und Jugendschutzlösung auch allein verwalten können. Notwendige Diagnose- und Pflegearbeiten sollte ein Kinder- und Jugendschutzsystem selbständig durchführen und eventuelle Störungen von sich aus melden. Wenn die Notwendigkeit besteht sollte eine Bedienung und Verwaltung per Fernsteuerung möglich sein.
All das bietet SaferSurf School: Alle Updates werden regelmäßig selbst ausgeführt und auf Wunsch ist eine Steuerung, Verwaltung und Wartung von Ferne möglich.
PRAXISTAUGLICHKEIT
Das beste Kinder- und Jugendschutzsystem nützt nichts, wenn er praktisch nicht oder nur sehr umständlich anzuwenden ist. Um hierbei jegliche Fehler und Überfrachtungen zu vermeiden, haben wir während der gesamten Entwicklungszeit sehr eng mit verschiedenen Schulen (z.B. dem Max-Klinger-Gymnasium, Leipzig), der Schulverwaltung und den Pädagogichen Leitungen (Medienpädagogisches Zentrum Leipzig) zusammengearbeitet. So können Sie sicher sein, dass SaferSurf School genau das kann, was eine Kinder- und Jugendschutzlösung an Schulen und öffentlichen Einrichtungen leisten muß - nicht mehr und nicht weniger. Es wurde sozusagen "von Schulen für Schulen" entwickelt.
PREIS
Da SaferSurf School für öffentliche Einrichtungen konzipiert wurde, wurde großer Wert auf Wirtschaftlichkeit gelegt. Die Kosten sind fest kalkulierbar und nicht zu hoch. Die genauen Preise entnehmen Sie bitte der Preisliste.
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